Die Pflegeleistungen
des ASB Südbaden

Wer an seinen Fähigkeiten arbeitet ist der Zukunft
gewachsen. Wir helfen hier und jetzt.
 

Die Pflegeleistungen
des ASB Südbaden

Wer an seinen Fähigkeiten arbeitet ist der Zukunft
gewachsen. Wir helfen hier und jetzt.
 

Liebe Besucherinnen und Besucher,
bitte beachten Sie, dass für das Betreten unserer Pflegeeinrichtung folgende Regelungen gelten:
1. Testnachweis
Für das Betreten der Einrichtung ist weiterhin ein negatives Testergebnis erforderlich. Der Testnachweis ist unseren Mitarbeitenden auf Verlangen vorzuzeigen.
Gültigkeit von Testnachweisen:

Antigen-Schnelltest

Von einer offiziellen Teststelle oder nach Absprache in der Einrichtung (kein Selbsttest möglich). Für einen Test in der Einrichtung vereinbaren Sie bitte einen Termin unter 07841/621-0 (Mo – Fr 09:00 – 16:00 Uhr) oder per Mail.
▪ immunisierte Besucher: maximal 24 Stunden alt
▪ nicht-immunisierte Besucher: maximal 6 Stunden alt

Testung mittels PCR-Nachweis

▪ immunisierte Besuchende: maximal 48 Stunden alt
▪ nicht immunisierte Besuchende: maximal 24 Stunden alt

Wichtig:
Das Betreten von Pflegeeinrichtungen ohne negativen Testnachweis stellt eine bußgeldbewehrte Ordnungswidrigkeit dar.
(§ 3 Abs. 4 CoronaVO Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen)

2. Tragen von Masken

Besuchende müssen während des gesamten Aufenthalts grundsätzlich eine FFP2-Maske1 tragen.

Regelungen bei Kindern:
Keine Maskenpflicht bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr, bis zur Vollendung des 14. Lebensjahrs Tragen einer medizinischen Maske.

3. Besucherräume

Besuche sind nur in den Bewohnerzimmern möglich. In den Gemeinschaftsräumen der Einrichtung sind Besuche nicht gestattet.

4. Besuchszeiten

Bitte halten Sie sich an die ausgehängten Besuchszeiten. Dies erleichtert unseren Pflegekräften die Versorgung Ihrer Angehörigen.
Beim Auftreten eines Infektionsgeschehens in unserer Einrichtung muss das weitere Vorgehen mit dem Gesundheitsamt abgestimmt werden. Gegebenenfalls können wir dann die Besuchsmöglichkeiten nicht zulassen.
Für Ihre Mithilfe herzlichen Dank.

Für Rückfragen stehen wir jederzeit zur Verfügung.

Liebe Besucherinnen und Besucher,
bitte beachten Sie, dass für das Betreten unserer Pflegeeinrichtung folgende Regelungen gelten:
1. Testnachweis
Für das Betreten der Einrichtung ist weiterhin ein negatives Testergebnis erforderlich. Der Testnachweis ist unseren Mitarbeitenden auf Verlangen vorzuzeigen.
Gültigkeit von Testnachweisen:

Antigen-Schnelltest

Von einer offiziellen Teststelle oder nach Absprache in der Einrichtung (kein Selbsttest möglich). Für einen Test in der Einrichtung vereinbaren Sie bitte einen Termin unter 07841/621-0 (Mo – Fr 09:00 – 16:00 Uhr) oder per Mail.
▪ immunisierte Besucher: maximal 24 Stunden alt
▪ nicht-immunisierte Besucher: maximal 6 Stunden alt

Testung mittels PCR-Nachweis

▪ immunisierte Besuchende: maximal 48 Stunden alt
▪ nicht immunisierte Besuchende: maximal 24 Stunden alt

Wichtig:
Das Betreten von Pflegeeinrichtungen ohne negativen Testnachweis stellt eine bußgeldbewehrte Ordnungswidrigkeit dar.
(§ 3 Abs. 4 CoronaVO Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen)

2. Tragen von Masken

Besuchende müssen während des gesamten Aufenthalts grundsätzlich eine FFP2-Maske1 tragen.

Regelungen bei Kindern:
Keine Maskenpflicht bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr, bis zur Vollendung des 14. Lebensjahrs Tragen einer medizinischen Maske.

3. Besucherräume

Besuche sind nur in den Bewohnerzimmern möglich. In den Gemeinschaftsräumen der Einrichtung sind Besuche nicht gestattet.

4. Besuchszeiten

Bitte halten Sie sich an die ausgehängten Besuchszeiten. Dies erleichtert unseren Pflegekräften die Versorgung Ihrer Angehörigen.
Beim Auftreten eines Infektionsgeschehens in unserer Einrichtung muss das weitere Vorgehen mit dem Gesundheitsamt abgestimmt werden. Gegebenenfalls können wir dann die Besuchsmöglichkeiten nicht zulassen.
Für Ihre Mithilfe herzlichen Dank.

Für Rückfragen stehen wir jederzeit zur Verfügung.

Azubitag 2021

Die Auszubildenden der Region Südbaden, 1. bis 3. Ausbildungsjahr, waren am 05.10.2021 zum diesjährigen Azubitag in Sasbachwalden eingeladen.

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„Im Ruhestand muss man nicht mehr tun, was sich rentiert, sondern kann tun, was sich lohnt.“ Die Worte von Ernst Reinhardt sollen Frau Zarnescu in ihrem Ruhestand begleiten. Wir konnten sie nach fast 22-jähriger Tätigkeit beim ASB in den wohlverdienten Ruhestand verabschieden. Frau Zarnescu war in der Hauswirtschaft tätig und hat neben den alltäglichen Aufgaben, auch viele kleine und große Löcher in den Kleidern gestopft. Wir sind sehr dankbar für ihre Arbeit und wünschen ihr alles Gute im neuen Lebensabschnitt.
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Die Leistungen, die der Arbeiter-Samariter-Bund Baden-Württemberg in der Notfallrettung, im Bevölkerungsschutz und in der Pflege und Betreuung hilfsbedürftiger Menschen erbringt, müssen auch in Krisenzeiten gesichert werden.
In der derzeitigen Ausnahmesituation stellt das alle vor besondere Herausforderungen. Deshalb sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter derzeit sieben Tage die Woche rund um die Uhr und besonders engagiert im Einsatz. In unseren Einrichtungen läuft daher vieles anders als gewohnt.
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Dank einer großzügigen Spende von Herrn Linderer und seiner Tochter Frau Fallert, die langjährige Mitarbeiterin des ASB ist, können sich die Bewohner an der neuen Krippe erfreuen. Pünktlich zu Weihnachten hat Herr Linderer die Krippe aufgestellt, die zuvor noch bei einer Krippenausstellung zu bewundern war. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön.

Mit fünf Bussen fuhren die Bewohner vom Haus Straßburg in Begleitung von Ehrenamtlichen nach Lahr zur Chrysanthema. Die Ausflügler bewunderten die vielen verschiedenen Züchtungen der Chrysanthemen und bestaunten die phantasievollen Arrangements, die sich in der Stadt verteilten. In der Dammenmühle genoss man gemeinsam das Mittagessen. Der Tag war voller Eindrücke, da waren sich alle einig.

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Nach dem schönen Winzerfest am 01.10.2017 an dem wir mit 25 Senioren als Zuschauer am Straßenrand in der ersten Reihe teilgenommen hatten, feierten wir mit unseren Senioren in den eigenen Räumlichkeiten ein buntes Herbstfest. Musikalisch begleitet wurde der bunte Nachmittag durch Herr Kurt Decker. Es wurde gesungen, geklatscht, getanzt und geschunkelt. Der Höhepunkt war die Polonaise die durch das ganze Haus „marschierte“. Auch an Beiträgen der Senioren und Betreuungskräften mangelt es nicht. Unsere Senioren hatten extra für das Herbstfest einen Sitztanz einstudiert, welchen Sie mit voller Begeisterung aufführten. Auch die Mitarbeiter der Betreuung ließen es krachen. Auch auf die Musik von A. Gabalier wurde ein Tanz einstudiert, auch hier blieben die Sitze nicht mehr warm. „Die Hütte bebte“. Alle die konnten klatschten und tanzten mit. Es hatten einfach alle Spaß. Nach Kaffee und Kuchen am Nachmittag gab es zum Ausklang am Abend leckeren Zwiebelkuchen und neuer Wein. Am schönsten eines jeden Festes sind die funkelnden Augen und das lächeln in den Gesichtern unserer Senioren. Wenn Sie uns in der Betreuungstätigkeit unterstützen möchten, und die Ausbildung nach § 43 b haben dann bewerben Sie sich doch einfach bei uns. Schriftlich oder telefonisch 07841-621103 bei Ute Rau, wir freuen uns auf Sie.

DSC00729Der ASB Mittelbaden bildet jedes Jahr neue Pflegekräfte aus. Zwei Auszubildenden sind nun examinierte Pflegekräfte. Frank Armbruster und Ute Rau gratulierten den frisch gebackenen Pflegekräften Kornelia Braun (3-jährig examinierte Pflegekraft) und Tobias Lorenz (1-jährig examinierte Pflegekraft) zu ihrem bestandenen Examen. Beide haben mit Traumnoten das Examen geschafft und bleiben dem ASB Mittelbaden treu. WIr gratulieren den Beiden an dieser Stelle nochmals herzlich.

Am 08.06.2017 wurde für alle Mitarbeiter der Seniorenresidenz „Haus Straßburg“ ein Gesundheitstag angeboten. In Zusammenarbeit mit der KKH wurde den Mitarbeiter an verschiedenen Stationen die Möglichkeit gegeben ihren Stresslevel zu messen. DSC00608Im Anschluss daran wurde in einem Vortrag die Möglichkeiten aufgezeigt aktiv und positiv etwas gegen den Stress zu unternehmen. DSC00617

Dieser Gesundheitstag war erst der Auftakt zu einer Veranstaltungsreihe, zu der interessierte Mitarbeiter eingeladen sind. Außerdem werden auch Veranstaltungen sein, in denen die aktive Stressreduktion gezeigt und eingeübt werden. Die Veranstaltung wurde positiv aufgenommen und es zeigen sich schon erste Anzeichen das Gehörte umzusetzen.

SKMBT_C22417032416150_0001Sieben Pflegeheime aus Achern sowie dem Acher- und Sasbachtal arbeiten nun mit dem ökumenischen Hospizdienst Achern-Achertal zusammen. Die Kooperationsvereinbarungen dafür haben die Vertreter am Donnerstag im Josefshaus unterschrieben.
»Die Zusammenarbeit soll grundsätzlich den Sterbenden in den Heimen und ihren Angehörigen zu Gute kommen«, verdeutlichte Silke Bohnert am Donnerstag beim Zusammentreffen der Vertreter von sieben Pflegeheimen im Josefshaus Achern. Im Beisein von Pfarrer Joachim Giesler von der Kirchengemeinde Achern und Ursula Metz von der evangelischen Kirchengemeinde Ottenhöfen/Kappelrodeck unterschrieben die Vertreter mit Silke Bohnert, Annette Zittel und Manfred Scheurer vom Hospizdienst die Kooperationsvereinbarungen.

Fusion der Gruppen

Zustande gekommen war zum ersten Januar bereits eine Fusion der bisherigen Hospizgruppen Achern und Achertal zum gemeinsamen ökumenischen Hospizdienst. Dieser von Ehrenamtlichen getragene Dienst folgt dem Motto »Leben bis zuletzt, Sterben als Teil des Lebens«.

2012 und 2015 hätten die gesetzlichen Veränderungen grundlegende Vorschriften für die Hospizdienste und die Verpflichtung zu einer angemessenen und nachgewiesenen Qualität der Begleitung gebracht. Könnten die Mitarbeiter des Hospizdienstes grundsätzlich von allen Menschen angefordert werden, seien die Heime für die Beauftragung nach wie vor darauf angewiesen, dass der jeweilige Bewohner – beziehungsweise die vertretungsbefugten Familienangehörigen – auch möchten, dass ein Hospizmitarbeiter für den Sterbenden einbezogen wird.

»Wir machen sehr gute Erfahrungen mit dem Hospiz, wenn Menschen im Sterbeprozess sind«, sagte Martin Maier vom Pflegeheim Erlenbad. Nicht zuletzt seien Ehrenamtliche des Hospizdienstes in solchen, oftmals besonders fordernden Tagen eine wertvolle Entlastung im Heim.

Annette Zittel erläuterte, dass nach wie vor auf den Grundgedanken von Elisabeth Kübler-Ross und Cicely Saunders, der Gründerin des weltweit ersten Hospizes in London 1967, gearbeitet werde: »Wir wollen verstehen und unterstützen, was Sterbende wollen und brauchen. Es geht immer darum, mehr Lebensqualität zu ermöglichen, unter Umständen auch mit den Möglichkeiten der palliativen Medizin zu helfen und nicht zuletzt ebenso die Angehörigen bestmöglich zu entlasten und so zu einem guten Abschiednehmen beizutragen.«

Sich frühzeitig melden

Einige Tage Vorlauf brauche man für den ehrenamtlichen Einsatz, sagte Manfred Scheurer. Deswegen rate er, sich frühzeitig im Hospizbüro zu melden. »Je früher unser Angebot angenommen wird, desto besser ist es für die Beteiligten«, empfahl auch Silke Bohnert.

Pfarrer Giesler und Ursula Metz, Kirchengemeinderätin aus Kappelrodeck, lobten die Pflege und das Engagement für die Menschen. »Egal in welcher Phase und in welcher Verfassung – auf der Grundlage des christlichen Menschenbilds ist uns jeder wichtig, an jedem Tag seines Lebens«, hieß es zum Abschluss.

Autor:

Michael Karle

cookieAuf dem Wohnbereich im 2. Obergeschoss ist am Freitag ein kleiner Star eingezogen. Er heißt Cookie und ist 10 Wochen alt. Die Perserkatze ist der Liebling aller Bewohner und Mitarbeiter. Er wird von allen liebkost und zaubert ein Lächeln in viele Gesichter. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Anwesenheit von Tieren sich positiv auf die Bewohner auswirken, so werden die Menschen kontaktfreudiger und die motorische Fähigkeiten verbessern sich. Natürlich erinnert sich der ein oder die andere sich an die Haustiere, die sie zu Hause hatten. Sicher ist eins. Im Moment wird Cookie von allen verwöhnt und wie man auf den Bild sieht genießt er sein neues zu Hause.

20 jähriges
»An jedem Ort, zu jeder Zeit, sind wir zur ersten Hilf bereit.« Bürgermeister Valentin Doll wählte am Freitag bei der Feier 20 Jahre ASB Seniorenresidenz »Haus Straßburg« das historische Leitwort des 1888 gegründeten Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB), zu dem auch der »Barmherzige Samariter« + weiterlesen / Newsarchiv

An dieser Stelle können Sie die nächsten bei uns stattfindenden Veranstaltungen einsehen.

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